Anschrift:

Kolpingfamilie Rottenburg

Jahnstraße 23

84056 Rottenburg


Letzte Aktualisierung:

Mittwoch, 29. Mai 2024

    K O R  O N  A

KOLPING  ROTTENBURG  NACHRICHTEN              Nr. 9

November  2002

 

 

 

Eine der immer wieder aktuellen Fragen in der Geschichte des Kolpingwerkes war die Frage nach den Voraussetzun-gen und Bedingungen für eine Mitgliedschaft im Gesellenverein/ in der Kolpingfamilie. Denn das Image und die Erscheinung unseres Verbandes hängt wesentlich vom Anspruch und Profil, von der Qualität und Kompetenz seiner Mitglieder und seiner Verantwortlichen ab. Auch angesichts der vielerorts zu vernehmenden und durchaus verständ- lichen Klage, dass neue Mitglieder nur schwer zu gewinnen sind, darf es nicht Mitgliedschaften zum Niedrig- oder Nulltarif geben. Das würde ganz und gar der Intention Adolph Kolpings widersprechen. Er hat von Anfang an einen recht hohen Maßstab an die Frage der Mitgliedschaft gelegt. Ganz im Sinne Kolpings geht es auch heute nicht ohne ein gewisses Maß an Erwartungen und Anforderungen an die Mitglieder. Dabei geht es unter anderem um die Bereitschaft zur Mitarbeit und Übernahme von Mitverantwortung. Das will nicht heißen, dass jedes Mitglied willens sein soll, im Vorstand mitzuarbeiten. Erwartet wird jedoch eine aktive Beteiligung am Leben der Kolpingfamilie und ein Mittragen der Initiativen und Aktionen. Es geht darum, dass sich das einzelne Mitglied als wichtiger Teil der Kolpinggemein- schaft versteht und dies nach innen und außen durch sein Handeln und Verhalten vertritt. Jedes einzelne Mitglied, unabhängig von seinem Alter, seinen Möglichkeiten und der Dauer seiner Vereinszugehörigkeit möchten wir hiermit ansprechen, durch aktives Mittun, das beileibe nicht das ganze Jahr über erwartet werden kann, das  Programm-angebot, das die Vorstandschaft mit viel Mühe erarbeitet und vorbereitet, erfolgreich mitzugestalten. Dann braucht uns um die Zukunft  unserer Gemeinschaft  nicht bange zu sein.

 

 

Rückblick

 

 

Über unsere Kolpingfamilie gibt es neben vielen anderen  (insgesamt waren es weit über 100) Veranstaltungen und Aktivitäten, Gruppenstunden, Arbeitseinsätzen, Teilnahme an diversen Veranstaltungen u.s.w.  seit der letzten KORONA-Ausgabe, die vor einem Jahr erschienen ist,  folgendes zu berichten:

 

 

30. Nov. - 1. Dez. 2001: Über 40 Mitglieder, vor allem Familien mit Kindern, besuchten das Familien-Wochenende des Bezirkes Isar in Lambach / Bayer. Wald.  Das Vortragsthema „Jetzt aber... Neuer Anfang nach dem Scheitern - Prophetische Texte des Jesaja“ , zu dem Dr. Martina Eschenweck  sprach, war jedoch für viele vom Inhalt her  schon als sehr anspruchsvoll und nicht immer nachvollziehbar zu bezeichnen. Keine Verständigungs- probleme gab es beim obligatorischen abendlichen Treff im Osserstüberl, bei dem es wie immer hoch herging,  sowie bei der Besteigung des Ossergipfels durch einige Unentwegte.

Die Kinderbetreuung hatten Robert Lentner, Andreas Klingshirn jun. und Sebastian Zellner jun. übernommen.

 

 

5./6. Dez.:  Der Nikolausdienst wurde auch diesesmal wieder gut angenommen, über 70 Familien freuten sich, als die Kolping-Nikoläuse samt Krampus sie besuchten. Freuen durften sich auch Pater John und Pater Fischer, die je DM 500 aus den Erlösen für ihre Missionsarbeit erhielten. Sebastian Zellner jun., der  für den Ablauf der gesamten Aktion verantwortlich zeichnete, gebührt an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.

 

8./9. Dez.:   Beim Christkindlmarkt hat  wieder alles seinen gewohnten Gang genommen: der Aufbau der Hütte, die Mithilfe vieler Mitglieder beim Verkauf, der Abbau am Sonntag u.s.w.

Neben dem erfreulichen finanziellen Ergebnis aus dem Essen- und Getränkeverkauf zu Gunsten unserer Vereinskasse muss an dieser Stelle einmal mehr Monika Huber gedankt werden für ihre unermüdliche Arbeit; ohne sie wäre wohl vieles, was fast selbstverständlich aussieht, nicht durchführbar.

 

15. Dez.: Fest verankert im Jahresablauf der KF steht der Kolpinggedenktag in der Pfarrkirche und die Waldadventfeier im Frauenwald,  welche seit einigen Jahren am gleichen Tag  stattfinden. Auch diesmal war die Besinnung auf das Leben und Wirken Adolph Kolpings und die Einstimmung auf die Weihnachtszeit  ein markanter Punkt unserer Veranstaltungen.

 

16. Dez.:   Im Hinblick auf die 75-Jahrfeier versammelte sich die gesamte Vorstandschaft für die Festschrift zu einem Fototermin im Pfarrheim.

 

31. Dez.:  Gottfried Wiesmüller hatte einmal mehr die Organisation für das Silvesterfest, dessen Idee dazu vor Jahren ja auch von ihm kam, übernommen. Im Kolpingkeller waren rund 40 Mitglieder beisammen und feierten gemeinsam den Übergang vom alten in das neue Jahr. Schon beinahe traditionell: Leberkäse und Gulaschsuppe.

 

3. Jan. 2002:  Auch das darf ruhig einmal erwähnt sein: Der KJ-Spieleabend fiel mangels Teilnehmern aus.

 

10. Jan. :  Als Vorbereitung auf den Kolpingball wurde ein KJ-Tanzabend durchgeführt, um auf dem Parkett eine gute Figur abgeben zu können.

 

12. Jan.:  Der Kolpingball im Eigenstettersaal stellte alle zufrieden: Uns als Veranstalter, weil wir uns über ein so gut wie ausverkauftes Haus freuen konnten; die Ballgäste - die zum großen Teil der jungen und jüngeren  Generation angehörten - , weil sie sich sichtlich wohl fühlten; die Tanzkapelle „Just 4 You“, weil das Publikum deren musikalische Unterhaltung gerne annahm und die Tanzfläche stets  gut frequentiert war. Auf dieser Basis kann der Ball bestimmt auch in der Zukunft weiter bestehen!

 

19./20. Jan.:  Sportlich ging es zu, als die Kolpingjugend mit 11 Mitgliedern zu einem Ski-Wochenende auf das Sudelfeld fuhr.

 

3. Febr.:  Die Kolpingjugend hatte beim Bunten Nachmittag/Abend im Pfarrheimsaal mehrere gut einstudierte Sketche aufgeführt. Allerdings musste festgestellt werden, dass die Besucherzahl gegenüber früher merklich zurückging und die Zukunft dieser Veranstaltung aufgrund des mangelnden Zuspruches durchaus auf dem Prüfstand steht. Eigentlich schade, auch deswegen,  wenn man sich an die Besucherzahlen der Vergangenheit erinnert!

 

12. Febr.: Die Kolpingjugend ist seit Jahren  beim Faschingsumzug in Pfeffenhausen mit einer Gruppe vertreten, heuer lautete das Motto:„Schneewittchen und die sieben Zwerge“.

 

2. / 3. März:  Eigentlich ein Wochenende wie viele andere vorher auch: Der Anhänger des „Eine-Welt-Waren“-Verkaufes steht auf dem Kirchplatz, um den Gottesdienstbesuchern wie gewohnt die Waren zum Kauf anzubieten. Doch es sollte anders kommen: In der Nacht von Samstag auf Sonntag schlitzten unbekannte Täter die Plane des Anhängers auf. Auch wenn keine Waren entwendet wurden, der Schaden war nicht unbeträchtlich, die Ermittlungen der Polizei wurden später eingestellt.  Offensichtlich hatte wohl das Starkbier bei den Aufschlitzern überschüssige Kräfte freigesetzt!

 

21. März: In der Gruppenstunde der Kolpingjugend wurde ein Bibliodrama behandelt, d.h. Bibelstellen wurden pantomimisch dargestellt.

 

21. März:  Ein sehr ansprechender Vortrag fand  zum Thema „Trauerbewältigung“ statt: Dr. Thomas Schnelzer von der Uni Regensburg verstand es sehr gut, den 28 Zuhörern (es hätten  durchaus auch mehr sein dürfen) in einfühlsamer Weise die einzelnen Phasen der Trauer zu erläutern und nahezubringen.

 

22. März:  In den vergangenen Jahren war der Zuspruch am Ökumenischen Jugendkreuzweg durchaus zufriedenstellend gewesen. Allerdings ließ dieses Jahr die Beteiligung mit 11 Besuchern schon zu wünschen übrig - vielleicht auch  Ausdruck des allgemein festzustellenden Rückganges bei den Kirchgängern.

 

1. April:     Ein fester Bestandteil im Jahresprogramm unserer KF ist der   Emmausgang. Am Ostermontag wanderten rund 70 Personen, darunter viele Kinder, rund um Rottenburg (Richtung Oberotterbach/ Sportplatz/ Gasthaus Eigenstetter) und hatten ihre Freude am Aufstöbern der Osterhasenüberraschungen.

 

6. April:    Ein recht gutes Ergebnis konnte Siegfried Zehentbauer, der Leiter der Altkleider-/Altpapiersammlungen, für die Frühjahrsammlung vermelden. Beide Container für Altkleider und Altpapier waren fast bis obenhin gefüllt. Die in ausreichender Zahl vorhandenen freiwilligen Helfer  brauchten  sich über mangelnde Arbeit wahrlich nicht zu beklagen.

 

20. April :   75 Jahre Kolpingfamilie Rottenburg

-          siehe dazu eigenen Bericht -

 

 2. Mai:    Aus der Reihe "Kolpingjugend testet“ mussten sich Gummibärchen einer eingehenden Prüfung unterziehen, 13 Teilnehmer vergaben ihre Punkte zu den Kriterien Optik, Härte, Klebrigkeit und Geschmack. Der Sieger darf ruhig genannt werden: „Apfelringe“ von Lidl.

 

28./29./30. Mai:  Das Fronleichnamsfest benötigt alljährlich viele fleißige Hände, um die beiden Blumenteppiche bei Clemens und Gotz zu erstellen. Auch heuer wurden wieder kleine Kunstwerke geschaffen, die eigentlich zu schade sind, am gleichen Tag schon wieder weggeräumt zu werden. Dank und Anerkennung ergeht hiermit an alle Helfer, insbesondere von der Kolpingjugend, für ihren zeitlichen Einsatz - letztendlich zur Ehre Gottes.

 

7. - 9. Juni:  Die Kolpingjugend fuhr unter der Leitung von Florian und Alexandra Schneider nach Rimsting zu einem Begegnungswochenende mit 25 Teilnehmern.

 

12. Juni:    Monika Huber und Manfred Zormeier nahmen an einem außerordentlichen Vorsitzendentreffen des Bezirks im Hinblick auf das 150-jährige Diözesanjubiläum im Jahr 2003 teil.

 

22. Juni:    Bis das Johannisfeuer letztendlich entzündet werden konnte, gab es vorher einige Aufregung zu überstehen, da zum einen mehrere Helfer, die für die vorbereitenden Arbeiten eingeteilt waren, dann doch nicht wie geplant zur Verfügung standen, und zum anderen wegen des unvorhergesehen frühzeitigen Aufbaues des Volksfestzeltes sich eine neue Platzfrage stellte. Dank des unkomplizierten Entgegenkommens der Familie Transporte-Ziegler, die uns ihre Fläche neben dem Sportplatz überließ, des Einsatzes von zusätzlichen Helfern und der Unterstützung von Siegfried Ziegler bei den Löscharbeiten, war es doch wieder eine gelungene Veranstaltung mit gutem Zuspruch der Bevölkerung bei einem schönen Sommerabend.

Zuvor hatte in der Pfarrkirche der Jugendgottesdienst stattgefunden mit dem Thema „Gottes Geist - Kraft Gottes“.

 

29. Juni:   Bei der Nacht der offenen Kirchen, in der verschiedene Kirchen der Pfarrei besucht wurden, war auch eine erfreuliche Zahl von Kolpingmitgliedern dabei.

 

21. Juli:   Am 50-jährigen Jubiläum der KF Rohr nahm eine größere Abordnung mit Banner teil, wie auch schon am 11.05. bei der 50-Jahrfeier der KF Bayerbach.

 

28. August:     Der uns allen gut bekannte Pater John weilte für einige Zeit wieder in Rottenburg. Bei dieser Gelegenheit wurde ihm aus den Erlösen des Eine-Welt-Waren-Verkaufes von Manfred und  Reinhard Zormeier ein Betrag von € 300 überreicht, den er für den Ausbau und Erhalt eines Altersheimes in Indien verwenden wird.

 

13. September:      „Frauenpower“ bei der Kolpingfamilie: Bei der Generalversammlung wurde mit Susanne Jacob erstmals eine Frau an die Spitze unserer Kolpingfamilie gewählt (siehe dazu auch „KORONA aktuell“). Große Erleichterung bei allen Verantwortlichen und Mitgliedern war zu spüren, als Susanne Jacob einstimmig von den siebzig Anwesenden zur 1. Vorsitzenden gewählt wurde, denn es galt, die Führungsriege zu komplettieren, nachdem für Gottfried Wiesmüller, der die Vorsitzendenposition als Übergangslösung noch ein Jahr als kommissarischer Vorsitzender inne hatte und dem an dieser Stelle nochmals aufrichtiger Dank für seine großartigen Leistungen der letzten zehn Jahre gebührt, die Nachfolge herbeigeführt werden musste. Anderenfalls hätte die Kolpingfamilie schweren Zeiten entgegen gesehen.  Auch weitere Vorstandspositionen wurden neu besetzt: Elisabeth Fuß wurde Kassenverwalterin, zu weiteren  Vorstandsmitgliedern wurden gewählt Ramona Perneker, Robert Seidenschwand und Waltraud Seidenschwand. Ausgeschieden aus der Vorstandschaft sind neben Gottfried Wiesmüller noch Florian Schneider, Alexandra Schneider und Markus Böhm.

 

21. September:   Die Herbst-AK/AP-Sammlung wurde in allen Punkten als recht zufriedenstellend eingeordnet: Das Wetter passte, die Helfer waren ausreichend gekommen, das Sammelgut in erfreulich großer Menge bereitgestellt worden.

 

22. September:   Über den eigenen Kirchturm hinaus im wahrsten Sinne blickten 35 Mitglieder, als sie in Landshut den Turm der Martinsbasilika bestiegen. Die von Werner Gärtner organisierte Veranstaltung liess uns bis auf 100 Meter im Innern des über 130 m hohen Turmes hinaufsteigen und oben genossen wir einen herrlichen Rundblick weit über Landshut hinaus.  

 

3. Oktober:  Von 8 teilnehmenden Kolpingmannschaften erreichten wir beim Bezirkskegelturnier in Oberlauterbach mit unseren zwei Teams den 4. und 6. Platz.

 

12. Oktober:     Die Stadt Rottenburg hatte alle Rottenburger Vereine gebeten, sich an der sog. „Rama-Dama“-Aktion zu beteiligen. Auch unsere KF hatte ihre Zusage gegeben, die Umgebung von Rottenburg entrümpeln zu helfen. Allerdings war es schon enttäuschend, als sich letztendlich nur 5 Helfer eingefunden hatten, die den ganzen Vormittag dann vollauf beschäftigt waren.

 

22. Oktober:  Hochinteressant war der Vortrag unseres Vizepräses Robert Lentner zum Thema „Sakramente - Begleiter in unserem Leben“. Leider ließ auch hier die Zahl der Teilnehmer, insbesondere der Kolpingmitglieder, zu wünschen übrig.

 

19./20./26./27. Oktober:   Ein überwältigender Erfolg war der Theatergruppe beschieden, als sie den Klassiker „Der verkaufte Großvater“ an zwei Wochenenden im Pfarrsaal aufführte.

Über 700 Besucher fanden sich ein, und deren Kritik war voll des Lobes von „profimäßig“ bis hin „als besser im Fernsehen“. Unter der Regie von Theresia Röll-Gärtner und Annemarie Obermeier spielten Armin Gärtner, Joachim Schaffarzyk sen., Andreas Klingshirn jun., Werner Gärtner, Elli Zellner, Birgit Keil, Monika Kröpfl und Andreas Klingshirn sen. und gaben ein bestens aufgelegtes Ensemble voller Spielfreude, Spontanität und Textsicherheit ab. Nicht minder stark in ihrer Leistung waren die Maskenbildnerinnen Carola Pohrer und Christl Hauke sowie die Gestalter der Kulisse Zellner Sebastian sen. und jun. und Zellner Johannes und die Soufflese Susanne Jacob, die aber ihre Aufgabe aufgrund der schauspielerischen Leistungen eigentlich nicht wahrzunehmen hatte. In den Pausen glänzten mit Gstanzlgesängen Birgit Keil und Armin Gärtner, die von Walter Hatzl auf dem Akkordeon begleitet wurden.

Alles in allem ein „Kultur-Highlight“, das unsere Theatergruppe in der Stadt Rottenburg darbot.

 

 

 

20. April:   75-Jahr-Feier  Kolpingfamilie Rottenburg

 

Mehr als ein Dutzend Sitzungen des Festausschusses wurden über einen Zeitraum von gut einem Jahr gehalten, um beim Jubiläum nichts dem Zufall zu überlassen. Und es  hatte sich gelohnt: Ein in allen Punkten gelungenes Fest, bei dem die 270 Besucher im Pfarrsaal wie auch die Verantwortlichen Grund zur Freude hatten.  Es war ein Jubiläum, das kein rauschendes Fest mit Discoparty, Festumzug u.s.w. war, sondern eines, das mehr dem familienhaften Geist einer Kolpingfamilie entsprach.

Zu Beginn wurde von Bernhard Gammel Rückblick mit Dias auf die vergangenen Jahre und Jahrzehnte gehalten, und es war schon interessant zu sehen, was im Laufe der Zeit alles auf die Beine gestellt wurde und seinen festen Platz im Programm unserer KF und auch im öffentlichen Leben eingenommen hat. Nach der Kaffeezeit wurde Aufstellung zum Kirchenzug genommen, an dem neben den KF aus Rohr und Langquaid, den kirchlichen Vereinen aus der Pfarrei auch alle Kolpingfamilien des Bezirkes mit ihren Bannern teilnahmen.

Der feierliche Gottesdienst in der Pfarrkirche wurde zelebriert von Diözesanpräses Harald Scharf, neben ihm standen am Altar Präses Dekan Rabl, bischöfl. Sekretär Thomas Zinecker, Pfarrer Dieter Zinecker, die früheren Präsides Edwin Lenhard und Georg Seitz.

Der Jugendchor zeigte einmal mehr, wie gut er instrumental und gesanglich einen Gottesdienst gestalten kann.

Der Festabend im Pfarrsaal, der musikalisch umrahmt wurde vom Blasorchester der Städtischen Musikschule sowie unserem Jugendchor und mit tänzerischen Einlagen von Ballettmädchen gewürzt war, fand seinen Höhepunkt bei der Ehrung von Herrn Josef Mayerhofer, der für 75 Jahre Treue zum Kolpingwerk  von Diözesanpräses Harald Scharf und stellv. Vorsitzenden Manfred Zormeier  geehrt und von allen Anwesenden gefeiert wurde.

Ein herzliches Vergelt’s Gott ergeht hiermit nochmals an alle Helfer, und es waren deren viele, die viel Freizeit geopfert hatten, um unser Jubiläum zu einem lange in Erinnerung bleibenden Ereignis und zu einem Höhepunkt unserer Vereinsgeschichte werden zu lassen.

 

Ein Hinweis und eine Bitte in eigener Sache:

 

Zum Jubiläum wurde eine Festschrift herausgegeben, die sich wirklich sehen lassen kann und auch zeitgeschichtlich (hervorragend verfasst die Gründungsjahre von unserem Ehrenmitglied und Heimatpfleger Rektor a.D. Josef Wiesmüller) ein beredtes Zeugnis über die Entwicklung unserer Kolpingfamilie in den 75 Jahren ihres Bestehens abgibt. Leider, und dies ist vielleicht der einzige Wermutstropfen des Jubiläums, hat diese Chronik, aus welchen Gründen auch immer, nicht den „Verkaufserfolg“ wie geplant, erzielt.

Deshalb - wer noch keine Festschrift in Händen hat: Es sind noch ausreichend Exemplare vorhanden, die es wirklich wert sind, gelesen und aufbewahrt zu werden.

2. Vorsitzender Manfred Zormeier, Eschenstraße 10, 84056 Rottenburg - Tel. 203675,  ist gerne bereit, gegen Zahlung eines Betrages von €  5,00 die Festschrift abzugeben.

 

 

 

 

Aus der Vereinschronik

 

Was ereignete sich in der Kolpingfamilie

 

vor 1O Jahren?

 

Am 23.01.1992 sprach im Pfarrheim vor 37 Zuhörern Pfarrer Paul Urlberger zum Thema „Sport und Kirche - Partner oder Konkurrenten“?

 

„Gottfried Wiesmüller ist neuer Vorsitzender“  - so lautete die Schlagzeile im Rottenburger Anzeiger über die am 06.03. stattgefundene Generalversammlung. Vorsitzender Hermann Steffling, dem Präses Jobst für seine vierjährige ausgezeichnete Tätigkeit dankte,  übergab sein Amt als Vorsitzender an Gottfried Wiesmüller, 2. Vors. wurde Hermann Jobst.  132 Mitglieder waren damals registriert.  Eingangs der Versammlung wurde des verstorbenen Ehrenmitgliedes Josef Obermeier gedacht.

 

Am Ostermontag führte der Emmausgang  mit über einhundert Teilnehmern nach dem Gottesdienst in Gisseltshausen nach Münster.

 

„Bravouröse Leistungen“ wurden den Darstellern der Theatergruppe der Kolpingfamilie bescheinigt, als Ende April/Anfang Mai insgesamt fünf Vorstellungen des Stückes „Der Latschenbauernsepp auf Brautschau“  im Eigenstettersaal  aufgeführt wurden. Die Regie hatte  Monika Gärtner über-nommen, für die musikalische Umrahmung sorgten die „Lustigen Heuhupfer“.

 

Am 27. 06. wurde, wie bereits vor zwei Jahren sein Bruder Thomas, Kolpingmitglied Dieter Zinecker zum Priester geweiht.

 

Am 5. 07. feierte er Primiz und segnete dabei die restaurierte wertvolle Vereinsfahne, die seitdem bei besonderen Anlässen neben dem Banner getragen wird. 

Das „edle Nass von oben“ blieb an diesem Tag dem Primizianten, wie auch seinem Bruder zwei Jahre zuvor, jedoch nicht erspart.

 

Im Oktober organisierte  der neue Vorsitzende eine Brillen-sammelaktion. An zwei Wochenenden war auf dem Kirchplatz eine Sammelstelle eingerichtet, bei der nicht mehr benötigte Brillen abgegeben werden konnten. Insgesamt kamen annähernd 1.800 Brillen zusammen (mit Unterstützung der Pfarrei Hohenthann und des Optikgeschäftes Etterer), die im Dezember an den Initiator Theo Rapp aus Abensberg übergeben wurden, der sich über dieses Ergebnis sehr freute, noch dazu, weil mit unserem Ergebnis die 100.000 Brille gesammelt worden war.

 

„Die Kolpingfamilie auf dem Weg in das Jahr 2000“ - darüber referierte Anfang Dezember der damalige Diözesanpräses Robert Hüttner beim Kolpinggedenktag.  Aus der Spendenaktion „Brasilien“ wurde ihm durch Vorsitzenden Wiesmüller ein Scheck über DM 1.500 zu Gunsten des Internationalen Kolpingwerkes überreicht.

 

 

vor 2O  Jahren?

 

Am letzten Faschingswochenende wurde am 20.02.1982 der Kolpingball abgehalten. Im nicht ausverkauften Eigenstettersaal hatten die Ballgäste ausreichend Platz auf der Tanzfläche, um zu den Klängen der „Trocaderos“ sich richtig dem Faschingsvergnügen hingeben zu können.

 

Am darauffolgenden Wochenende fuhr der Familienkreis der KF Rottenburg mit 45 Personen, darunter 15 Kinder, zum Familienwochenende  nach Teisendorf.  Präses Schober sprach zum Thema „Sonntag“; aber auch für Unterhaltung und Geselligkeit wie für  eine Winterwanderung bei herrlichem Sonnenschein wurden die beiden Tage verwendet.

 

Der Emmausgang am Ostermontag, den 12. 04., führte etwa 50 Personen zum Gasthaus Weinzierl nach Schlamberg.

 

Am 4.06. wurde vor 35 Mitgliedern die Generalversammlung abgehalten. Zum Vorsitzenden wurde Franz Lang wiedergewählt, sein Stellvertreter wurde Thomas Zinecker. Der Mitgliederstand betrug 81 Personen. Als neuer Jahresbeitrag ab 1.01.83 wurden DM 36  beschlossen.

 

Am 18.07. unternahm der Familienkreis mit rund 50 Personen eine Radtour zu den Kirchen und Kapellen der Pfarrei Rottenburg. Präses Kaplan Schober verstand es dabei ausgezeichnet, sein Wissen als Kunsthistoriker den Teilnehmern zu vermitteln.

 

Kurz darauf, nämlich am 7.08. hieß es dann Abschied von Präses Schober zu nehmen, der eine Kaplansstelle in Geisenfeld antrat.  Im Pfarrheimgarten versammelten sich rund 60 Mitglieder und bereiteten ihm bei einer Grillparty und mit  Musik und Gesang einen herzlichen Abschied. Der Chronist wörtlich: „Die Stimmung war sehr bald auf dem Höhepunkt, deshalb vergaß mancher den Grund für diese Zusammenkunft. Die Kolpingfamilie verliert einen ‚pfundigen‘ Präses“.

 

 

Am 16.10. wurde zum Weinfest in das Pfarrheim geladen, zu dem sich 110 Personen einfanden. „Rot“ sahen die Gäste, aber nicht wegen politischer Ansichten oder aus Ärger, sondern in ihrem Weinglas, denn es wurden Südtiroler Rotweine kredenzt und von Wolfgang Neumann fachmännisch mit seinem Wissen erläutert.

 

Am 4.12. fand der Kolpinggedenktag statt. Präses Roman Jobst sprach über das Thema „Der Kolpingsohn in Kirche und Gesellschaft unserer Zeit“. Ab diesem Tag gab es jedoch nicht nur mehr „Kolpingsöhne“ in unserer KF, denn erstmals traten Frauen in die Kolpingfamilie ein. Diese ersten zehn weiblichen Mitglieder sind bis heute der KF treu geblieben!

 

 

 

vor  30  Jahren?

 

 

Zum Kolpingball am 22.01.1972 begrüßte 2. Vors. Norbert Scheubeck viele Gäste.  Den Ball eröffnete Senior Anton Heckner mit seiner Verlobten Lydia zu den Klängen der Kapelle „Fancy Experience“, bei der auch drei Rottenburger mitspielten.

 

Am 18.02. spach Diözesanpräses Wilhelm Schraml zum Thema „Unruhe der Jugend - Hoffnung und Sorge“.

 

Am 21.04. wurde ein Tonbild vorgeführt mit dem Titel „Glückliche Reise“, bei der die Jugendlichen Informationen über die Gefahren des Rauschgiftes erhielten.

 

 

Am 5.05. begrüßte Vorsitzender Anton Heckner im Gasthof Streibl 40 Kolpingsöhne und sechs Mitglieder der Mädchengruppe . Er berichtete von vierzig abwechslungsreichen Veranstaltungen, die im Schnitt von zwölf Personen besucht worden waren. Bei den Neuwahlen wurde Anton Heckner als Vorsitzender wiedergewählt ebenso wie Norbert Scheubeck als sein Stellvertreter.

 

 

Der Kolpingausflug am 10./11.06. führte zum Wolfgangssee.

 

Am 7.07. fand auf dem Sportplatz die Leichtathletik-Vereinsmeisterschaft der Kolpingfamilie statt. Wer damals die Meisterwürde errang, steht jedoch nicht in der Chronik geschrieben. 


 

Vorschau

 

Bis zum Kolpingball sind es, auch wenn wir gerade in der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest sind, nur mehr wenige Wochen. Am 25. Januar 2003 findet im Eigenstettersaal unser traditioneller Schwarz-Weiß-Ball statt, der Kartenvorverkauf ist am Montag, den 20.01.03 im Gasthaus Eigenstetter. Zum Tanz spielen die vom letzten Ball bereits bekannten  "Just 4 You".

 

 

Noch in guter Erinnerung ist allen Teilnehmern die Romreise im Mai 1999. Dank der Initiative unserer Mitglieder Maria Hansen und Irene Amberger-Huber geht die Kolpingfamilie an Ostern 2003 wiederum auf Fahrt in südliche Gefilde. Die Toskana wurde als Reiseziel auserwählt. Wer Interesse hat, mitzufahren, sollte sich sich baldmöglichst im Reisebüro Amberger, Tel. 1321, anmelden, dort werden auch Auskünfte erteilt.

 

 

 

Persönliches

 

 

-           Geburtstag feiern konnten:

 

Helmuth Zellner am 27.02.                     -   60 Jahre

Walter Hatzl am 13.03.                            -   60 Jahre

Johann Steininger am 10.07.                 -   65 Jahre

 

 

-                      Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden bei der Generalversammlung geehrt Karl-Heinz Hebestreit und Christan Hecht.

 

Treu Kolping!

 

-                      Sicherlich die „Hochzeit des Jahres“  fand am 10. August statt: Unsere Mitglieder Vizepräses Robert Lentner und Johanna Fuß traten in der fast voll besetzten Pfarrkirche St. Georg vor den Traualtar. Der anschließende Sektempfang auf dem Kirchplatz und die weltliche Feier im Pfarrsaal ließen die Hochzeitsfeier zu einem großen Ereignis werden.

 

-                      Nicht wie vorgesehen am Kolpinggedenktag 2001, sondern bei der Jubiläumsfeier am 20.04.02 wurden Hermann Hecht und Alfred Kolbinger für 50 Jahre Mitgliedschaft zum Kolpingwerk geehrt. Aus der Hand von Diözesanpräses Harald Scharf und stv. Vorsitzenden Manfred Zormeier erhielten beide die Kolpingnadel in Gold.

 

-                      Hermann Steffling ist zum neuen Dekanatsrats-Vorsitzenden gewählt  worden.

 

-                      In Regensburg ist am 17. Juli unser ehemaliger Präses Albert Zölch (1966 bis 1968), den viele unserer älteren Mitglieder noch in guter Erinnerung hatten, im Alter von 67 Jahren verstorben.

 

 

-                      Am 7. November ist unser Ehrenmitglied Josef Mayer-hofer im Alter von 93 Jahren verstorben. Noch bei der Jubiläumsfeier am 20.04. wurde er als letztes  lebendes Gründungsmitglied unserer Kolpingfamilie für 75 Jahre Treue zum Kolpingwerk geehrt und gefeiert.

Möge Gott ihm alle guten Taten und Verdienste für unsere KF vergelten.

 

 

 

Wahlen 2002

 

In diesem Jahr wurden in Rottenburg sowohl kommunalpolitisch wie auch kirchlich die Weichen für die nächsten vier Jahre gestellt. Dabei haben Mitglieder der Kolpingfamilie hinsichtlich ihrer Kandidatur für die Stadtrats- und Pfarrgemeinderatswahlen großes Engagement gezeigt.

 

 

Folgende Kolpingmitglieder wurden gewählt

 

-  in den  Stadtrat: 

 

 

Hans Weinzierl ( 1. Bgm.)

Gottfried Wiesmüller

Sebastian Zellner

Siegfried Ziegler

 

 

-                      in den  Pfarrgemeinderat:

 

Johann Fenzl

Hermann Jobst

Jakob Lang

Johanna  Lentner (geb. Fuß)

Hermann Steffling

Gottfried Wiesmüller

Sebastian Zellner

Bernadette Zormeier

 


Mitgliederentwicklung

 

In unserer Kolpingfamilie können wir seit der letzten KORONA-Ausgabe als neue Mitglieder begrüßen:

 

 

Jacob David, Jacob Hans, Jacob Nicholas,  Praml Daniela, Praml Felix, Praml Helmut, Praml Sabine, Stöckl Anton, Stöckl Christine, Stöckl  Julia, Stöckl Laura, Strixner Kristina.

 

Ausgetreten sind vier  Mitglieder.

 

Zum 31.10.2002 hatte unsere Kolpingfamilie 328 Mitglieder. 

 


KORONA aktuell

 

Susanne Jacob hat mit ihrem „JA“ zum Amt als 1. Vorsitzende unserer Kolpingfamilie Verantwortung übernommen  und Zivil-courage bewiesen.  Mit großem Engagement ist sie bereits bei den Veranstaltungen und Vorstandssitzungen in ihrem Amt tätig. KORONA möchte Susanne Jacob unseren Mitgliedern an dieser Stelle näher vorstellen und hat dazu folgende Fragen an sie gerichtet:

 

Seit wann bist Du Mitglied in der Kolpingfamilie?

 

Mitglied in der Kolpingfamilie bin ich seit 06.03.1992.

 

 

Was hat Dich damals bewogen, Kolpingmitglied zu werden?

 

Um ganz ehrlich zu sein, weiß ich das gar nicht mehr so genau. Ich denke, dass die Tatsache, dass mein Vater, meine Schwester und viele meiner Bekannten bereits Kolpingmitglieder waren, dazu beigetragen hat. Dadurch hatte ich, auch ohne Mitglied zu sein, natürlich schon an einigen Aktivitäten der Kolpingfamilie teilgenommen und irgendwann war es dann ganz selbstverständ-

lich, beizutreten.

 

Welche Eindrücke und Erfahrungen hast Du, nachdem Du ja erst wenige Wochen im Amt bist, schon gehabt?

 

Nach all den Schwierigkeiten, die „Stelle“ des 1. Vorsitzenden neu zu besetzen, hätte man fast den Eindruck gewinnen können, dieses Amt sei etwas besonders Schreckliches. Ich möchte jedoch deutlich sagen, dass ich in den ersten Monaten, in denen in nun im Amt bin, durchwegs positive Erfahrungen gemacht habe. Da ich zwei kleine Kinder habe und mein Mann beruflich sehr eingespannt ist, bin ich auf die Unterstützung der gesamten Vorstandschaft, insbesondere der beiden zweiten Vorsitzenden, besonders angewiesen. Dass dies wunderbar klappt, hat sich bislang aufs  Beste bewiesen.

Allerdings habe ich auch festgestellt, dass es hauptsächlich nur die Mitglieder der Vorstandschaft sind, die sich bei gewissen Aktionen angesprochen fühlen. Als Beispiele während meiner bisherigen Amtszeit möchte ich hier das „Rama-Dama“ der Stadt Rottenburg am 12.10.02 und den Vortrag unseres Vizepräses Robert Lentner zum Thema „Sakramente - Begleiter in unserem Leben“ am 22.10.02 nennen. An beiden Veranstaltungen haben fast ausschließlich Vorstandsmitglieder bzw. deren Angehörige teilgenommen. Es ist generell auffallend, dass die Schere zwischen der Teilnehmerzahl an Festivitäten und der an „Arbeitseinsätzen“ auseinanderklafft und dass sich für letzteres ein im Verhältnis zur Mitgliederzahl des Vereines doch sehr geringer Prozentsatz von immer gleichen Personen zur Verfügung stellt.

 

                                              

Wo wirst Du Schwerpunkte in Deiner Tätigkeit sehen bzw. welche Vorstellungen oder Ideen hast Du für die nächste Zeit?

 

Aufgrund der bei der letzten Frage genannten Gründe wird einer der Schwerpunkte für die nächste Zeit die Aktivierung möglichst vieler Mitglieder sein. Ich weiß, dass dies bereits im letzten Jahr unter anderem durch eine meiner Meinung nach sehr guten Fragebogenaktion versucht wurde und ich weiß auch, dass der Ausgang doch enttäuschend war, da fast keine Fragebögen ausgefüllt zurückkamen. Trotzdem bin ich der Ansicht, dass man nicht locker lassen darf, da es nicht sein kann, dass bei über 300 Mitgliedern nur eine relativ geringe Anzahl von Personen sich aktiv in den Verein einbringt, während der überwiegende Teil sich offenbar hnter der großen Mitgliederzahl versteckt.

Natürlich wird ein weiterer Schwerpunkt auch auf der Erstellung eines wiederum attraktiven Programmes für die kommende Zeit liegen.

 

 

Welche Interessen und Vorlieben pflegst Du in Deiner Freizeit?

 

In meiner Freizeit lerne ich die spanische Sprache und spiele Querflöte bei der Gruppe „Grenzgänger“. Außerdem sind meine Hobbies, natürlich neben meiner Familie, verreisen, skifahren, schwimmen, radfahren und lesen. Zum Entspannen höre ich gerne klassische Musik, insbesondere Opern von Giuseppe Verdi.

 

 

Womit könnte man Dir  eine große Freude bereiten?

 

Die größte Freude für mich ist, wenn wir mit der ganzen Familie im Urlaub sind,wenn mein Mann und ich viel Zeit für gemeinsame Gespräche haben und unsere Kinder die Zeit mit ihrem Papa so richtig genießen können,da dies alles im Alltag oft zu kurz kommt.

 

 

Wozu kannst Du nicht " Nein" sagen?

 

Es gibt eigentlich sehr viele Dinge, zu denen ich nicht „Nein“ sagen kann. Ganz spontan fällt mir dazu folgendes ein: Gutes Essen, v.a. italienisch, spanisch und „südtirolerisch (Geselchtes, Kasnocken, Rotwein....)“, Süssigkeiten, gemütliches Beisammensein mit Freunden und verreisen.

                                  

                                               - 20 -

 

Was wäre Dein größter Wunsch für die Zukunft?

 

Mein größter Wunsch für die Zukunft ist Gesundheit für meine Familie; dass es uns gelingt, unsere Kinder zu verantwortungsbewussten und glücklichen Menschen zu erziehen und dass diese in einer Welt aufwachsen können, die frei von Terror und Krieg ist.

 

 

www.kolping-rottenburg.de

 

Wer hat Zeit und Lust, den Ersteller unserer Internetseite, Siegfried Zehentbauer, bei der Aktualisierung der Homepage zu unterstützen und aktiv wie kreativ mitzuarbeiten?

Jede Idee, jeder Beitrag ist gefragt.

Also, wer Freude am Umgang mit diesem Medium hat und sich gestalterisch betätigen will, meldet sich bei Siegi unter Telefon Nr. 0170 / 4313019 .

 

 

 

 

 

 

 

Zu  guter Letzt

 

Ein guter Rat ist wie Schnee.

Je sanfter er fällt, desto länger bleibt er liegen

und desto tiefer dringt er ein.

                                               Simone Signoret

 

        

 

 

Impressum:

 

Herausgeber:                       Kolpingfamilie Rottenburg

Redaktion:                            Bernhard Gammel              

Vervielfältigung:                   Kath. Pfarramt Rottenburg

Internet:                                www.kolping-rottenburg.de