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Kolpingfamilie Rottenburg

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Letzte Aktualisierung:

Sonntag, 29. Juli 2018

12 Monate Südafrika

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Bild: Monika Lang von der Kolpingfamilie, Pfarrer Josef Pöschl, Daniela P., Mathilde Haindl vom Frauenbund

 

Schon lange war es ein Wunsch von Daniela P. ein Jahr ins Ausland zu gehen und dort in einer sozialen Einrichtung mitzuarbeiten. Nachdem die 23 Jährige im März ihr Studium ‚Soziale Arbeit (B.A.)‘ abgeschlossen hat, ist nun die richtige Zeit dafür. Sie wird ab Ende Juli für 12 Monate nach Südafrika reisen, um dort in der Camphill School Hermanus, einer Internats- und Tagesschule für Kinder mit geistiger und/ oder körperlicher Behinderung, einen Freiwilligendienst („weltwärts“) zu leisten.
„Weltwärts” ist eine Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Die Kosten dieses entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes werden somit zu einem großen Teil vom Bund bezuschusst.
Damit die deutsche Entsendeorganisation, die „Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V“, die entstehenden Kosten des Freiwilligendienstes vollständig decken kann, ist sie neben der staatlichen Förderung jedoch auf Spenden angewiesen.
Von dem Geld werden u.a. Versicherung, Unterbringung, sowie die Betreuung der Freiwilligen vor, nach und während des Auslandaufenthalts gedeckt.
Der Frauenbund und die Kolpingfamilie Rottenburg haben sich entschieden, den Freiwilligendienst von Daniela und somit das Projekt in Hermanus mit einer Spende von jeweils 300€ zu unterstützen.
Die materielle Unterstützung allein steht hierbei jedoch nicht im Vordergrund. Durch die Spende und das damit verbundene Interesse an der Arbeit der Freiwilligen in Hermanus, wird ein effizienter Beitrag zur entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit im Sinne des ‚Globalen Lernens‘ geleistet.
Sowohl die Kolpingfamilie, als auch der Frauenbund werden während der nächsten 12 Monate regelmäßig Informationen über die Arbeit in Südafrika und die damit verbundenen Erfahrungen der Freiwilligen bekommen.